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Bush kündigte die Gründung eines deutsch-amerikanischen Austauschprogramms für junge Führungskräfte an. Nach Angaben des Austauschprogramms mit Sitz in Texas handelt es sich um eine privatwirtschaftliche Initiative. Als einer der ersten habe der deutschstämmige Unternehmer Heinz Prächter 2,5 Millionen Dollar (knapp fünf Millionen Mark) als Startkapital für das Programm bereitgestellt.
(Süddeutsche Zeitung, 9.11.99)
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Anschließend ließ er wissen, dem General geht es „ausgezeichnet" – so wie man es erwartet von einem „guten und tapferen und ehrenwerten Soldaten, der er ist".
(Süddeutsche Zeitung, 25.03.99)
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Britische Experten für künstliche Befruchtung halten es für möglich und erwünscht, daß Männer Kinder bekommen. „Das ist keineswegs pervers, und schon unter dem Gesichtspunkt der Gleichberechtigung wäre es nicht möglich, einen Mann daran zu hindern, so etwas zu tun - das wäre Diskriminierung."
(Süddeutsche Zeitung, 22.02.99)
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Bundeskanzler Schröder (SPD), der zur Zeit die Hauptstädte der EU bereist, sagte, der Rücktritt der Kommission dürfe nicht dramatisiert werden. Er lehnte es ab, von einer Krise zu reden. Europa müsse weiter handlungsfähig bleiben.
(Süddeutsche Zeitung, 17.03.99)
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Sonntag mittag, den 6. Juli, brach die Fiesta aus. Es gibt kein anders Wort dafür." Keine andere Passage aus Ernest Hemingways Fiesta wird so häufig zitiert wie diese. Pamplona, die Hauptstadt der Provinz Navarra, war schon tagelang auf das Fest eingestimmt, als Bürgermeisterin Yolanda Barcina vor einer Woche die berühmte Lanze mit einer Rakete vom Balkon des Rathauses in die Luft schnellen ließ und damit die Fiesta zur Explosion brachte. Sie ist bereits die sechste Frau, die das Fest eröffnete, auch wenn Hemingway einst ultimativ verkündet hatte: „Es ist eine Fiesta der Männer, Frauen machen da nur Ärger..."
Es ist glühend heiß an diesem harmlosen Samstagnachmittag. Die nahe Arena am Paseo de Hemingway mit dem Dichterdenkmal liegt verlassen im Sonnenglast. Noch finden hier keine Kämpfe statt.
Rot und weiß, die Farben der Sanfermines, stehen für Reinheit und Unschuld ebenso wie für vergossenes Blut und erinnern daran, daß es hier eigentlich um ein religiöses Fest geht.
(Süddeutsche Zeitung, 13.07.99)
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Das Kind wurde beim Spielen auf der Straße im Urlaubsort Can Picafort von dem freilaufenden Pitbull angefallen, seine Kehle und sein Gesicht zerfleischt. Es starb auf der Straße, wo nur ein Erwachsener den Hund durch Tritte zu verscheuchen versuchte
(Süddeutsche Zeitung, 1.2.99)
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Am Dienstag vormittag hatte die Nato nach jugoslawischen Angaben auch die Luftangriffe auf Ziele rund um die Kosovo-Hauptstadt Pristina fortgesetzt. Es seien vier heftige Detonationen aus der Nähe einer Kaserne und einer Fernsehsendeanlage gehört worden.
(Süddeutsche Zeitung, 14.04.99)
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Beamten ist es erst nach Stunden gelungen, die Niedergeschossenen aus dem Schussfeld zu bringen.
(FOCUS, 02.11.99)
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Darüber freut sich auch Montserrat Caballe, die das «Liceo», wo sie vor 28 Jahren ihr Debüt feierte, kürzlich erstmals seit dem Feuer wieder besichtigte. Zunächst verschlug es ihr die Sprache. «Ich hätte es nicht für möglich gehalten», brachte sie dann heraus.
(Süddeutsche Zeitung 19.09.1999) |